Fr. 29. November 2019

Was hat Sie wohl bewogen, 2 Tage vor dem 1. Advent schon ein „Fenster“ zu öffnen? Waren Sie vielleicht ein wenig neugierig darauf,  womit ein  Advents-Kalender schon vor seinem Beginn startet?

 

Also gut! Wir starten mit der Erklärung des Vorbildes, das ja schon seit 3 Wochen auf unseren Adventskalender hinweist –  für ihn werben soll.  Auf Ihren ersten Blick ist vielleicht nur die Überschrift adventlich/weihnachtlich:

 

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“

 

Die  Botschaft  der Engel  an die Hirten endet mit diesem Lob Gottes.

 

„Ehre sei Gott in der Höhe“   

 

Die Berge im Hintergrund?  Sie erinnern daran, dass Menschen seit jeher sich auf den Bergen oder bei  deren Anblick Gott näher gefühlt haben. Heilige Berge gibt es überall – in allen Religionen. Und in der Bibel  gibt es eine ganze Reihe Berg-Geschichten, die davon berichten, wie  Gott  sich gerade hier Menschen ganz nah gezeigt hat   -  ihnen etwas von seinem Wesen „offenbart“ hat.   Einigen dieser Berge sind in diesem Jahr die Sonntage im Advent gewidmet und auch der 2. Weihnachtsfeiertag.

 

„… und Friede auf Erden …“

 

Daran soll das Bild in der Mitte erinnern: Den Frieden auf Erden, den wir uns alle für unsere Welt so sehr wünschen, den schaffen wir nicht allein.  Gottes Wille und sein Wort sind es, die uns dazu anleiten.

 

So wie  im Alten Testament der Prophet Jesaja  das Wirken des Wortes Gottes  beschreibt als Tau und Regen, der die Erde befeuchtet und sie fruchtbar macht    (Jesaja 55 8 – 12  - unbedingt lesen)

 

Im Neuen Testament beginnt der Evangelist Johannes seinen Bericht über Jesus so: Im Anfang war das Wort und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. (Johannes 1,  1-14 -  unbedingt lesen)

 

„… und den Menschen ein Wohlgefallen“

 

In diesem Sinn wollten wir Ihnen die weihnachtliche Freude  schon gleich im Vorspann nahebringen.

 

 

Liebe Online-Besucher und -Besucherinnen!