Trampelpfad zu Gott         

 

In Surinam (Südamerika)  hatten sich Christen, weil ihre Hütten nur aus einem Raum bestehen, einen Gebetsplatz im Wald gesucht, wohin sie täglich gingen, um dort in der Stille allein mit Gott zu reden. Die Gebetswege waren mit der Zeit wie ausgetretene kleine Pfade. Eines Tages sagte ein Eingeborener zu seinem Nachbarn ganz liebevoll:

„Du, auf deinem Gebetsweg wächst langsam das Gras!“

 

Neukirchner Kalender 11. 1. 2017  

2. Weihnachtstag

26. Dezember 2018

Der Pfad der Gerechten ist wie der Glanz am Morgen und wird immer heller bis zum vollen Tag

Sprüche 4, 18

Weltgebetstag 2018

RF