EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE 

MARKT ERLBACH

ad Erlabach eandem villam ubi ecclesia ordinata est“

das Dorf, wo eine Kirche errichtet ist

St. Kilian Markt Erlbach 

Markt Erlbach

auf einer Hochfläche des fränkischen Keuperlandes, an der Schnittstelle der Verkehrsverbindungen von Ansbach nach Neustadt/Aisch und von Nürnberg nach Bad Windsheim gelegen ist eine Pfarrei mit drei Kirchengemeinden.

 

Durch die Nähe zu Nürnberg und günstige Siedlungsgebiete hat sich die Einwohnerzahl der Marktgemeinde in den letzten 30 Jahren fast verdoppelt.

 

Das gilt auch für die Kirchengemeinden Markt Erlbach – Linden – Jobstgreuth im Süden des Dekanates Neustadt/Aisch.

So hat Markt Erlbach nun 3200, Linden 350 und Jobstgreuth 150 Gemeindeglieder. Die drei Gemeinden werden von zwei Pfarrern versorgt. (Einteilung siehe Pfarramt)

 

Besonders stolz sind wir auf unsere Pfarrkirche St. Kilian mit den Kunstschätzen, die Zeugnis davon geben, dass den Markt Erlbacher Bürgern ihr Gotteshaus stets am Herzen gelegen war. 

Erwähnenswert sind vor allem die Glasmalereien aus dem 14. Jahrhundert und die Brenck-Kanzel von 1621.

 

Bereits im 9./10. Jahrhundert urkundlich erwähnt und nach wechselnden Zugehörigkeiten zwischen den Bistümern Würzburg und Bamberg führte man spätestens 1528 in Markt Erlbach, sowie in der gesamten Markgrafschaft die Reformation durch.

Markt Erlbach war immer kirchlicher Mittelpunkt und bis 1971 Dekanat.

 

Das Hören auf das Wort Gottes, die Antwort des Glaubens und das Feiern des Gotteslobes haben ein vielfältiges Gemeindeleben wachsen lassen.

 

Ob Junge oder Alte, Alleinstehende oder Familien, Fromme oder Zweifler, kirchlich Verwurzelte oder Distanzierte, ob aus der eigenen Gemeinde oder der weiteren Umgebung: jeder ist bei uns gern gesehen, der sich mit uns auf die Suche nach dem lebendigen Gott machen will.

 

Vom traditionellen Gottesdienst am Sonntagmorgen bis zum JIM (Jesus im Mittelpunkt) Gottesdienst für Jugendliche, von der Mutter-Kind-Gruppe bis zum Altennachmittag, von Hausbibelkreisen bis zu Alphakursen, vom kräftigen Gemeindegesang bis zum Gospel- Kirchen- oder Posaunenchorkonzert ist für jeden Geschmack etwas geboten.

Wer die Abwechslung liebt, kann sie bei uns finden.

Der Namensgeber

unserer

Pfarrkirche, der

 

Frankenapostel Kilian ,

 

ist im Chorgewölbe als Schlussstein angebracht